Manuelle Übergaben
Informationen werden zwischen E-Mail, Dokumenten, CRM und Fachsystemen mehrfach übertragen.
KI-Prozessautomatisierung
KI-Automatisierung für Geschäftsprozesse: Prozesse analysieren, Systeme integrieren, Ausnahmen kontrollieren und ROI messbar machen.

01
KI-Automatisierung verbindet regelbasierte Workflows mit Sprachmodellen, Dokumentenverarbeitung, Retrieval und menschlichen Freigaben. Geeignet sind vor allem wiederkehrende Prozesse, in denen Informationen bewertet, übertragen oder in eine klar definierte Aktion übersetzt werden.
Geeignet für Operations, Service und Backoffice, wenn Mitarbeitende viele ähnliche Vorgänge prüfen, übertragen oder weiterleiten und Ausnahmen trotzdem verlässlich beim Menschen bleiben müssen.
02
Informationen werden zwischen E-Mail, Dokumenten, CRM und Fachsystemen mehrfach übertragen.
Klassische Regeln reichen nicht aus, obwohl das gewünschte Ergebnis klar überprüfbar ist.
Sonderfälle erzeugen Nacharbeit, weil Eskalation und Verantwortlichkeit nicht im Ablauf verankert sind.
03
Stabile Teilschritte laufen automatisch, während Menschen sich auf Entscheidungen und Ausnahmen konzentrieren.
Daten werden strukturiert zwischen den vorhandenen Systemen übergeben.
Evals, Protokolle und Freigaben machen sichtbar, wie Ergebnisse zustande kommen.
Fallbacks, Kostenkontrolle und Monitoring sind Teil des Workflows und kein späteres Add-on.
Leistungsbild
Konkret genug für eine fundierte Entscheidung und klar begrenzt für eine verlässliche Umsetzung.
Ist-Ablauf, Engpässe, Baseline, Zielkennzahlen und Automatisierungsgrenzen.
Regeln, KI-Schritte, Datenzugriffe, Freigaben, Eskalationen und Audit-Trail.
Evals, Monitoring, Ausnahmebehandlung, Kostenkontrolle und kontinuierliches Tuning.
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Volumen, Varianten, Liegezeiten, Fehler und aktuelle Kosten erfassen.
Automatische Schritte, Prüfungen, menschliche Freigaben und Eskalationen festlegen.
KI, Regeln und Schnittstellen als einen kontrollierten Prozess umsetzen.
Qualität, Ausnahmen, Kosten und Wirkung fortlaufend beobachten.
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Automatisierung ist nur produktiv, wenn Unsicherheit sichtbar bleibt. Konfidenzgrenzen, harte Fallbacks, Rollenrechte und Human-in-the-Loop sorgen dafür, dass Sonderfälle kontrolliert behandelt werden und Teams jederzeit eingreifen können.
Häufige Fragen
KI-Automatisierung ergänzt feste Prozessregeln um Fähigkeiten wie Klassifikation, Extraktion, Sprachverstehen oder Entscheidungsunterstützung. Sie eignet sich, wenn Eingaben variieren, das gewünschte Ergebnis aber klar geprüft werden kann.
Häufig geeignet sind E-Mail- und Dokumentenverarbeitung, Wissenssuche, Service-Triage, Datenerfassung und klar begrenzte Backoffice-Abläufe. Die Eignung hängt von Datenqualität, Varianten, Fehlerfolgen und Integrationszugang ab.
Wenn Eingaben und Entscheidungen vollständig durch stabile Regeln beschrieben werden können, ist klassische Automatisierung oft günstiger und zuverlässiger. KI sollte nur dort eingesetzt werden, wo unstrukturierte Informationen oder variable Sprache echten Mehrwert erzeugen.
Vor dem Pilot werden Zeit, Kosten, Fehlerquote, Durchlaufzeit oder Servicequalität als Baseline festgelegt. Nach dem Rollout werden dieselben Kennzahlen sowie Betriebs- und Modellkosten regelmäßig verglichen.
Prozess prüfen
Wir prüfen Volumen, Varianten, Systeme und Fehlerfolgen und zeigen, welcher Teil sinnvoll automatisierbar ist.